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Kostenloser Barcode-Generator für Etiketten und flexible Verpackungen

Erstellen Sie hier kostenlos und ohne Anmeldung Ihren Barcode für Etiketten und flexible Verpackungen wie Standbodenbeutel, Flachbeutel oder Blockbodenbeutel. Sie wählen den Typ, geben Ihre Daten ein und laden die fertige Druckdatei direkt herunter. Keine Wartezeit, keine versteckten Kosten.

Zur Auswahl stehen 10 Barcode-Typen für jeden Einsatzzweck. EAN-13 für den Einzelhandel, Code 128 für Versand und Logistik, QR-Code für Marketing und mobile Anwendungen oder Pharmacode für die Verpackungsproduktion. Im Anschluss bestellen Sie Ihre Etiketten oder Standbodenbeutel direkt im Konfigurator.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • 100 Prozent kostenlos und ohne Registrierung
  • Zehn Barcode-Typen für Etiketten und flexible Verpackungen
  • Sofortiger Download als hochauflösende Druckdatei
  • Geeignet für Produktetiketten, Standbodenbeutel, Flachbeutel und Versandlabels
  • Geprüfte Lesbarkeit nach Industriestandard

So einfach geht es: Typ wählen, Daten eingeben, Barcode herunterladen und auf Ihrem Etikett oder Beutel platzieren.

Barcode Generator

Erstellen Sie professionelle Barcodes und QR-Codes für Ihre Etiketten

Code 128: Beliebige Zeichen, ideal für interne Codes
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Striche
Hintergrund

Barcode Generator von etiketten-drucken.de · Etiketten ab 1 Stück mit 24h Express

Welcher Barcode passt zu Ihrem Etikett oder Beutel?

Sie wählen im Generator zwischen zehn Barcode-Typen. Jeder Typ hat eine klare Aufgabe in Handel, Logistik, Produktion oder Marketing. Die folgende Übersicht zeigt, welcher Code zu Ihrer Anwendung passt, egal ob Sie Etiketten, Standbodenbeutel oder andere flexible Verpackungen bedrucken lassen.

Schnellauswahl nach Einsatzzweck

Ihr Einsatzzweck Empfohlener Barcode
Produktetiketten und Standbodenbeutel im Einzelhandel EAN-13
Kleine Produkte, wenig Platz EAN-8
Versand und Logistik Code 128
Industrie und Lager Code 39
Verkauf in den USA und Kanada UPC
Umverpackungen und Kartons ITF-14
Regalkennzeichnung im Lager MSI
Pharmaproduktion und Nahrungsergänzung Pharmacode
Blutbanken und Bibliotheken Codabar
Marketing, Links, mobile Anwendungen auf Beutel und Etikett QR-Code

Die zehn Barcode-Typen im Detail

1. Code 128

Hochdichter linearer Barcode für alle 128 ASCII-Zeichen, also Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen.

Typische Anwendung: Versandetiketten von DHL, UPS und GLS, Lagerverwaltung, interne Seriennummern auf Standbodenbeuteln, GS1-128 für Palettenetiketten in der Lebensmittelindustrie.

2. Code 39

Älterer Standard für Großbuchstaben, Zahlen und einige Sonderzeichen. Weniger dicht als Code 128, dafür robust und einfach zu drucken.

Typische Anwendung: Industrie, Automotive für Teilekennzeichnung, Verteidigung, Gesundheitswesen, Bibliotheken.

3. EAN-13

13-stelliger Strichcode und weltweiter Standard im Einzelhandel. Wird über GS1 vergeben.

Typische Anwendung: Produktkennzeichnung an Kassen, klassisch auf Produktetiketten und direkt aufgedruckt auf Standbodenbeuteln für Lebensmittel, Getränke, Kaffee, Tee oder Nahrungsergänzung. Pflicht bei Listung im stationären Handel.

4. EAN-8

Kurzversion des EAN-13 mit acht Ziffern.

Typische Anwendung: Sehr kleine Produkte, bei denen ein EAN-13 zu groß wäre. Beispiele sind Kaugummi, Süßigkeiten, Kosmetikproben, kleine Flachbeutel oder Verpackungen unter 40 cm² Fläche.

5. UPC

12-stelliger Standard, vor allem in den USA und Kanada.

Typische Anwendung: Einzelhandel in Nordamerika, Pflicht für Listings bei Walmart, Target und Amazon US. Für den deutschen Markt nutzen Sie EAN-13.

6. ITF-14

14-stelliger Interleaved 2 of 5 Code mit dickem Rahmen, der den Druck auf grobem Material erleichtert.

Typische Anwendung: Umverpackungen und Versandkartons mit mehreren Standbodenbeuteln, Logistik zwischen Hersteller und Handel. Robust auch beim Druck auf Wellpappe.

7. MSI

Modified Plessey Code, rein numerisch.

Typische Anwendung: Regalkennzeichnung in Lagern und Warenhäusern, Bestandsverwaltung. Heute seltener, da Code 128 meist die flexiblere Wahl ist.

8. Pharmacode

Spezieller Code für die Pharmaindustrie, codiert binär in farbigen Strichen.

Typische Anwendung: Verpackungslinien in der Pharma- und Nahrungsergänzungsproduktion zur Steuerung und Qualitätskontrolle. Nicht zum Auslesen am Endkundenscanner gedacht, sondern für Maschinen.

9. Codabar

Älterer numerischer Code mit einigen Sonderzeichen.

Typische Anwendung: Blutbanken als klassisches Einsatzfeld, Bibliotheken, Fotolabore, FedEx Airbills.

10. QR-Code

Zweidimensionaler Matrixcode, der große Datenmengen aufnimmt, zum Beispiel Text, URLs, vCards, WLAN-Zugang oder Zahlungsdaten.

Typische Anwendung: Marketing auf Etiketten und Standbodenbeuteln mit Verlinkung auf Webseiten, Rezepte oder Produktvideos. Außerdem Tickets, Speisekarten, mobile Zahlungen, Track and Trace, EU-Vorgaben wie Tabak- oder Arzneimittel-Serialisierung.

Druckbarkeit auf Etiketten und Standbodenbeuteln

Barcode-Typ Mindestbreite Hinweis für Ihr Etikett oder Beutel
EAN-13 ab ca. 30 mm Ruhezone links und rechts einhalten
EAN-8 ab ca. 22 mm für kleine Etiketten und Flachbeutel
Code 128 variabel Länge wächst mit Zeichenanzahl
QR-Code ab ca. 15 x 15 mm quadratisch, Ruhezone rundum, ideal auf Standbodenbeuteln
ITF-14 ab ca. 35 mm nur für Umverpackungen

Wichtig für die Druckqualität: Drucken Sie Barcodes schwarz auf weiß oder mit hohem Kontrast. Hinterlegen Sie eine Ruhezone, also einen freien Rand um den Code, damit Scanner ihn sicher lesen. Im HP Indigo Digitaldruck für Etiketten und im CMYK-Druck auf flexible Verpackungen erreichen Sie die nötige Schärfe für alle gängigen Barcode-Typen.

So nutzen Sie den Generator

  1. Wählen Sie oben den passenden Barcode-Typ.
  2. Geben Sie Ihre Daten ein, also EAN-Nummer, URL oder Text.
  3. Laden Sie den Barcode als Druckdatei herunter.
  4. Platzieren Sie den Code in Ihrem Etiketten- oder Beuteldesign.
  5. Bestellen Sie Ihre Etiketten oder Standbodenbeutel direkt im Konfigurator.

Hinweis zu EAN-Nummern: EAN-13 und UPC werden offiziell über GS1 vergeben. Wenn Sie Ihre Produkte in den stationären Handel oder bei großen Marktplätzen listen möchten, brauchen Sie eine echte GS1-Nummer. Für interne Zwecke und Logistik können Sie frei wählen, da reichen Code 128 oder Code 39.

Häufige Fragen zu Barcodes auf Etiketten und Beuteln

Welcher Barcode ist Standard für Produkte im Handel?

EAN-13 ist der weltweite Standard für Produkte im Einzelhandel und wird über GS1 vergeben. Er passt auf Etiketten und auf bedruckte Standbodenbeutel.

Welcher Barcode eignet sich für Versandetiketten?

Code 128 ist der Standard für Versand- und Logistiketiketten, unter anderem bei DHL, UPS und GLS.

Brauche ich eine offizielle EAN-Nummer?

Für den Verkauf im stationären Handel und auf großen Marktplätzen ja, vergeben durch GS1. Für interne Logistik genügen frei gewählte Codes wie Code 128.

Kann ich QR-Codes auf Standbodenbeutel drucken?

Ja. Wir empfehlen mindestens 15 x 15 mm Druckgröße mit Ruhezone, dann ist die Lesbarkeit auf allen Smartphones gegeben. QR-Codes eignen sich besonders gut für Rezepte, Markenstories oder Produktvideos auf Standbodenbeuteln.

Wie klein darf ein Barcode auf einem Etikett oder Beutel sein?

Ein EAN-13 sollte mindestens 30 mm breit sein, ein QR-Code mindestens 15 mm Kantenlänge haben. Kleiner geht nur mit Risiko für die Lesbarkeit.

Funktioniert der Generator auch für flexible Verpackungen wie Flachbeutel oder Blockbodenbeutel?

Ja. Sie nutzen den Generator für alle gedruckten Verpackungen, egal ob Standbodenbeutel, Flachbeutel, Blockbodenbeutel oder klassische Etiketten.

Bewertung des Tages

"Wir haben nachhaltige Etiketten drucken lassen, das Ergebnis ist sehr gut. Und danke für die Hilfe bei den Druckdaten"

- Ingo Waller